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Das Juze-Mitte sucht ab dem 01.09.2019 eine/n neue/n Bundesfreiwilligen-dienstler/in. Hier gibt es weitere Informationen.

Die Wanderausstellung Braunzone zu Besuch im Juze

Wie bereits 2012 hatten wir auch in diesem Jahr vor und während der Herbstferien die Wanderausstellung "Braunzone - Ideologien und Strukturen der extremen Rechten an Beispielen aus NRW" vom Jugendclub Courage Köln e.V. in unserer Einrichtung zu Gast.

Diese beschäftigt sich mit rechtsextremen Kernelementen, wie Nationalismus, Rassismus oder Antisemitismus und stellt diese an aktuellen Beispielen dar. Es geht unter anderem um politische Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland und regional in Köln und deren Einfluss auf andere Szenen wie z.B. Fußball und Musik. Das Thema NSU wurde in den vergangenen Jahren neu in die Ausstellung mit aufgenommen.

Wer leider keine Zeit gefunden hat, sich die Ausstellung in natura anzuschauen, kann über den folgenden Link zum Jugendclub Courage Köln e.V. gelangen und sich die Ausstellung online anschauen. Wanderausstellung Braunzone

Neben der Wanderausstellung wurden in diesem Jahr noch weitere Aktionen und Ausflüge zum Thema "Rassismus und Ausgrenzung" gemacht. Im März waren wir mit einer Kinder- und Jugendgruppe im NS-Dokumentationszentrum (NS-Dok) und sind dort durch die Dauerausstellung geführt worden. Das NS-Dok ist die "größte lokale Gedenkstätte für Opfer des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik Deutschland". Sie wurde im ehemaligen Gestapo-Gefängnis am Appellhofplatz eingerichtet. Im Keller des Museums sind noch alte Gefängniszellen mit Originalinschriften erhalten. Das Haus, die Geschichte und das Erlebnisse einzelner Personen waren sehr interessant und beeindruckend für unsere BesucherInnen. Einige konnten sogar russische und polnische Inschriften vorlesen und übersetzen. Alles in allem ein bewegender und nachdenklich machender Ausflug.

In den Herbstferien waren wir außerdem mit einer Jugendgruppe in Köln-Ehrenfeld unterwegs und haben dort eine vom NS-Dok geleitete Führung zum Thema "Jugend in Ehrenfeld während der NS-Zeit" bekommen. Diese führte uns zu Orten an denen sowohl angepasste, als auch rebellierende Jugendliche lebten, sie zeigte uns auch Orte an denen Juden diskriminiert und Verbrechen unter den Augen der Nachbarn ungestraft verübt werden konnten.

Zusätzlich wurden verschiedene Filmabende zu den Themen Rassismus, Ausgrenzung, Neonazismus etc. angeboten.

 

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